... will Regisseur werden: Eine DEFA-Filmkarriere Gebundenes Buch – 18. März 2015 Günter Reisch Peter Warnecke (Hrsg.) Beate Reisch (Hrsg.) Neues Leben

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günter Reisch (1927-2014) war einer der bedeutendsten und produktivsten Regisseure und Drehbuchautoren der DEFA. Nach seiner Ausbildung arbeitete er zunächst mit Gerhard Lamprecht und Kurt Maetzig zusammen, inszenierte dann selbst zwanzig Spielfilme und lehrte u. a. an der Filmhochschule Babelsberg. Reisch war Mitglied der Akademie der Künste und der Deutschen Filmakademie. Peter Warnecke, Autor und Medienwissenschaftler, geboren 1951, kuratierte gemeinsam mit und Birgit Scholz, Diplombibliothekarin, geboren 1960, Ausstellungen für das Filmmuseum Potsdam, darunter die Ausstellung zum Buch »Der ungeteilte Himmel« 2010 und die Personalausstellung für Jutta Hoffmann 2011.


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Raskolnikowa
28. Januar 2017
Ich habe das Buch einem DDR-Regisseur schenken wollen, der sich daru00fcber gar nicht freute und die Annahme ablehnte. Offenbar war Gu00fcnter Reisch wohl zu DDR-Regime-konform............:-(
j.h.
13. April 2015
Mit Gu00fcnter Reisch starb im Februar 2014 einer der letzten Vertreter der Gru00fcndergeneration der DEFA. Der 1927 geborene (DEFA-Angehu00f6riger ab 1. Mu00e4rz 1948) hatte das Handwerk des Regisseurs ohne Filmstudium von der Pike auf im Studio gelernt und war trotz lebensgefu00e4hrlicher Erkrankung 1980 bis 2007 noch als Honorarprofessor fu00fcr Filmgestaltung und neue Medien an der Bauhaus Universitu00e4t Weimar tu00e4tig. An den vorliegenden Memoiren hat Reisch bis kurz vor seinem Tode gearbeitet.

Die in 15 Kapitel gegliederten Erinnerungen beginnen mit der Kindheit in Potsdam, dem Wehrmachts-Einsatz in den letzten Kriegstagen mit folgender britischer Kriegsgefangenschaft in Niedersachsen und dem Abitur 1947 in Potsdam. Durch die Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Potsdam bekam Reisch Kontakt zu Regisseur Gerhard Lamprecht und wurde dessen Assistent.


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